Repetal: schwerer Verkehrsunfall auf der K 17

VU auf der K 17

Alarm für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am heutigen Vormittag um kurz nach sieben Uhr. Die Leitstelle Olpe alarmierte den Löschzug Repetal, sowie einen Rettungswagen des Kreises Olpe zu einem Verkehrsunfall auf der K 17 zwischen Attendorn-Repe und Attendorn-Bremge.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst bei der patientenorientierten Rettung und nahmen im Anschluss ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Bereits in der Anfangsphase des Einsatzes wurde ein weiterer RTW und ein Notarzteinsatzfahrzeug nachalarmiert.

Die Löschgruppen Helden und Dünschede waren mit zwei Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften ca. 1,5 Stunden vor Ort.

Es folgt die Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Olpe:

Eine schwerverletzte Autofahrerin, ein leichtverletzter Autofahrer sowie Schäden in Höhe von 32.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Mittwochmorgen auf der K 17 zwischen Repe und Bremge. Eine 18-jährige Autofahrerin aus Finnentrop war auf der Kreisstraße in Richtung Bremge unterwegs, als sie in einer langgezogenen Rechtskurve nach rechts auf den Grünstreifen neben der Fahrbahn geriet. Beim Gegenlenken übersteuerte sie ihr Auto und geriet auf den Gegenfahrstreifen. Dort kollidierte sie frontal mit einem entgegenkommenden Pkw, an dessen Steuer ein 23-jähriger Autofahrer aus Drolshagen saß. Beim Aufprall zogen sich beide Fahrzeugführer Verletzungen zu und wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die 18-jährige Unfallverursacherin verblieb dort stationär, ihr 23-jähriger Unfallgegner konnte nach ambulanter Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. An ihren Fahrzeugen entstanden Schäden in Höhe von ca. 32.000 Euro. Beide waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die K 17 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung der beiden Fahrzeug für eine knappe Stunde voll gesperrt werden.

(sk)